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Aktuell

Körper, Lust und Liebe


– sexuelle Bildung mit Mädchen und jungen Frauen in der Migrationsgesellschaft

 

Am 25./26.9.2017 in Hannover


Infos unter

http://www.fobionline.jh.niedersachsen.de/detail.php?urlID=1824


Für Mitarbeiterinnen aus der Kinder- und Jugendhilfe.
Das Seminar wurde im April 2017 in Salzburg durchgeführt. Hier der Link zu einem 
dazu produzierten Radiobeitrag, der Einblick in die Inhalte gewährt:

 

Weiterbildungsreihe "Bindung von Anfang an!"

November 2017 bis Januar 2018

Der Ausbau der Betreuungsplätze für Säuglinge und Keinkinder nimmt zu. Auf diese Weise haben nicht nur die Eltern, sondern auch verstärkt die Fachkräfte in der Krippe, der Tagespflege und im Kindergarten einen erheblichen Einfluss auf die Bindungsentwicklung der Kinder. Neben den Eltern kann das Betreuungspersonal zu wichtigen Bindungspersonen für die Kinder werden. In dieser 6-tägigen Reihe wird mit Hilfe von zahlreichen Videobeispielen das Kontinuum der Bindungsqualitäten erkennbar (sicher, unsicher-vermeidend, unsicher-ambivalent und desorganisiert gebunden). Auch um Bindungsstörungen wird es gehen. Der Schwerpunkt dieser Reihe liegt bei der Frage, wie die Bindung zwischen Kindern und Fachkräften gestärkt werden kann.
 
Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem Krippen- und KiTabereich und Tagespflegepersonen.
 
Termine:
Fr/Sa 3./4.11.2017 (Modul 1)
Fr/Sa  1./2.12.2017 (Modul 2)
Fr/Sa 19./20.1.2018 (Modul 3)
Jeweils 10-17 Uhr.

Anmeldung bis zum 2.10.2017 über Kinderschutz-Akademie in NIedersachsen, Hannover
Tel. 0511 / 444 075

 

 

 

Mädchenbeirat bei filia.die frauenstiftung

 

Teilhabe und Mitbestimmung für Mädchen und junge Frauen


Der sechste Mädchenbeirat tagte im April 2017: Im Mädchenbeirat 2017 sind 12 Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 22 Jahren aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
Es sind Schwarze junge Frauen, junge Frauen of Color, mit Handicap, lesbische Mädchen und junge Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung dabei. Das Wochenende wurde zum ersten Mal von vier „Cocos“ (Ko-Koordinator*innen) gemeinsam vorbereitet und geleitet: zwei früheren Mädchenbeirätinnen* (Maya Marie Neumeier und Luca El-rawi, beide ehrenamtlich) und zwei filia-Frauen (Claudia Bollwinkel und Sabine Sundermeyer).
Die Mädchenbeirätinnen haben durch ein Punkteverfahren 19 aus den insgesamt 64 eingegangenen Anträgen vorab ausgewählt. Jeder der Anträge wurde einzeln diskutiert, anschließend wurde gepunktet. So entstand die Rankingliste der Anträge, über die der Stiftungsrat im Juni 2017 entschieden hat. Der Mädchenbeirat hat drei neue Sprecherinnen für dieses Jahr ernannt: Tuja Pagels, Zilan Özkan und Malina Neber. 

Die Mädchenbeirätinnen der ersten 6 Jahre haben maßgeblich die Entscheidungen über die Auswahl getroffen und zwar bislang schon insgesamt mit einem Fördervolumen von knapp 200.000 €. "Das Auswählen der Projekte macht auch Spaß!", so eine Mädchenbeirätin. "Als Mädchenbeirätin habe ich die Verantwortung über ein sehr großes Budget mitzubestimmen. Diese Aufgabe stärkt mich auch für meinen Alltag. Ich traue mich, die eigene Meinung zu vertreten, auch im Freundeskreis, nicht mehr zuzuschauen und nicht mehr zu schweigen, auch wenn es anderen nicht gefällt. Dafür brauchst du Mut und den bekommst du von Menschen, die hinter dir stehen" so Faina, eine Beirätin, die schon einige Mädchenbeiratstreffen mitgemacht hat. 

Mehr zur Arbeit des Mädchenbeirats auf der Homepage von filia: hier

 

Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Seit Herbst 2016 schule ich die Führungskräfte der Stadt Salzgitter zu diesem Thema gemeinsam mit einem Kollegen. 

In diesem halbtägigen Seminar werden die Grundlagen zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz vermittelt und gemeinsam erarbeitet: es geht um eine Sensibilisierung für die Thematik, die Definition (was ist sexuelle Belästigung?), um Zahlen und Fakten, um Ursachen und Folgen und um Rechte, Pflichten und Handlungsstrategien. Die Teilnehmenden gewinnen an diesem Tag Sicherheit, wenn es um ihre eigene Handlungskompetenz geht: Wie können Sie als Führungskraft präventiv wirken? Wie können Sie kompetent in einer sexuell übergriffigen Situation, bei einem Verdacht oder einer Beschwerde handeln? Wie können Sie professionell mit einem einerseits tabuisierten und andererseits emotional belasteten / belastenden Thema umgehen? Welche Unterstützung bekommen Sie dabei? Welches Hilfesystem gibt es? 

Das Ziel ist eine handhabbare Umsetzung der Dienstanweisung der Stadt Salzgitter zum Schutz vor sexueller Belästigung.


Rückschau

Sichere Ausbildung Für Eltern = SAFE®  

Erster SAFE®-Kurs in der Region Hannover erfolgreich durchgeführt!

Ende 2014 startete der erste SAFE®-Kurs in der Region: die feste Gruppe lief von Herbst 2014 bis Herbst 2016 in der Kinderkrippe Arnum / Hemmingen. Die Region Hannover/ Frühe Hilfen – Frühe Chancen bot dieses Angebot zusammen mit der Eltern-Kind-Praxis babymoon für (werdende) Eltern an. Eine Gruppe von Paaren und allein erziehenden Eltern wurde von der Schwangerschaft (6.-7. Monat) bis zum zweiten Geburtstag des Kindes begleitet. Zwei Follow-up-Termine sorgten dafür, dass die Gruppe sich traf bis die Kinder 2 Jahre alt waren. Ziel des Kurses war die Entwicklung einer sicheren Eltern-Kind-Bindung: ein stabiles Fundament der Persönlichkeit. 

Geleitet wurde die Gruppe von den SAFE®-Mentorinnen Martina Kewel und Sabine Sundermeyer, beide mit langjähriger Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung und Familienbegleitender Angebote. Gern beantworte ich Fragen zum Kurs in Hemmingen oder wenn Interesse an einem weiteren SAFE®-Kurs besteht: info[ät]sabine-sundermeyer.de

 

Gendersensibilität – Geschlechterverhältnisse in den Blick nehmen

In dieser Fortbildung für alle Führungskräfte der Stadt Salzgitter ging es um die Grundlagen einer geschlechterbewussten Arbeitshaltung. Wo begegnet uns das Thema im privaten und beruflichen Alltag? Was soll dabei entstehen, wenn sich eine Institution wie die Stadt Salzgitter mit Gender Mainstreaming beschäftigt? Wo liegen die Gewinn- und Verlustseiten für Frauen und Männer im jetzigen, wo lägen sie in einem veränderten Geschlechterverhältnis? Die Teilnehmer/-innen erhielten sowohl Einblick in die Entstehung von Gender Mainstreaming als auch Gelegenheit ihren eigenen inneren und äußeren Handlungsspielraum in Sachen Geschlechtergerechtigkeit zu verändern. 

Die halbtägigen Fortbildungs-Seminare fanden in Zusammenarbeit mit einem Kollegen von 2013 bis 2016 statt.